Tarot und Astrologie sind wie zwei Cousinen. Beide kannst du nutzen, um persönlich zu wachsen und dich selbst besser kennenzulernen. Und beide haben tatsächlich auch Berührungspunkte. So steht zum Beispiel die Hohepriesterin mit dem Mond in Verbindung, der Magier mit Merkur oder die Herrscherin mit der Venus.
Mit Dina spreche ich im ersten Teil über die astrologische Bedeutung der Planeten und Tarot.
Dina findest du hier
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Viele wissen gar nicht, wie sie ihre Frage an Tarot stellen sollen – und wundern sich dann, dass die Karten keine klare Antwort geben. Das liegt nicht an dir, sondern daran, dass die Frage falsch formuliert ist. Heute möchte ich darüber sprechen, wie du jede Frage so stellen kannst, dass die Karten dir eindeutige Antworten und echte Klarheit schenken.
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Ich höre so oft: „Ivana, ich habe nicht so viel Zeit, mich jeden Tag eine halbe Stunde oder eine Stunde mit Tarot zu beschäftigen.“
Das kann ich gut verstehen und das musst du auch nicht. Ganz ehrlich, eine regelmässige Routine, die konstant und konsequent durchgezogen wird und nur fünf bis zehn Minuten dauert, wird dich schon weiterbringen.
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Es ist schon ganz witzig mit dem Tarot. Manche denken sich, das ist nur was für die spirituellen, für die Intuitiven und nicht für uns Kopfmenschen. Und die Intuitiven denken sich: „Boah, Tarot, so viel Struktur, so viel Regeln, so viel Systematik, damit komme ich nicht zurecht. „
Warum beide Recht haben und Tarot für beide geeignet ist, erfährst du in dieser Episode
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Ich höre immer wieder: „Ich kann für Tarot keine halbe Stunde oder Stunde am Tag erübrigen!“
Musst du auch nicht. Fünf Minuten am Tag oder vielleicht sechs Minuten reichen. Ich werde dir das auch beweisen, indem ich dir heute fünf Übungen vorstelle, die alle so plus, minus fünf Minuten dauern.
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